Milk Thistle - Schutz für die Leber

Auch als Mariendistelbekannt, liegt der Ursprung dieses Lebertherapeutikum in warmen Ländern mit nährstoffreihen Boden. Das Entdecken der heilenden Kraft dieses Krauts geht auf den Arzt Rademacher zurück, der diese 1848 erkannte. Die Leber ist das Schlüsselorgan, wenn es um den Verdauungsstoffwechsel geht. In erster Linie ist sie für den Abbau von Alkohol, Schadstoffen, Medikamenten und Nahrungsmittelzusätzen. Daher ist es wichtig die Leber zu schützen, da diese ein begehrtes Angriffziel von freien Radikalen ist, welche die Zellwände zerstören können. Im schlimmsten Fall erliegt man einer Leberzirrose, was auch umliegende Organe in Mitleidenschaft ziehen kann. Die Einnahme von Naturheilkräutern ist dann ein gängiges Mittel.

Welche Wirkungsbereiche hat Milk Thistle?

Folgende Tabelle soll aufshlussreich darlegen, welche Bereiche durch Mariendistel positiv beeinflusst werden können.

Auschließlich die Mariendistelsamen sind wirkungsvoll. Erste Untersuchungen stammen bereits aus dem 18. Jahrhundert und im 19. Jahrhundert kamen Hinweise ans Licht, dass auch bei Gallen- und Milzbeschwerden Mariendistel helfen soll. Seit dem ist es das am weitesten untersuchte Heilmittel für die Leber und Co.
WirkungsbereichEigenschaften/Wirkung
Die GalleMariendistel gilt hier als Cholagogum. Das soll heißen, dass es sowohl choleretisch (fördert die Gallenbindung des jeweiligen Stoff in der Leber) als auch cholekinetisch (Anregung der Gallenblasenentleerung) wirkt. Mit Curcumin kann in dem Fall die Wirkung verstärkt werden.
Die LeberDurch Silymarin wird die Lipidstruktur der Leberzellenmembran stabilisiert. Das Eindringen von giftigen Stoffen, die der Leber schaden, wird somit verhindert. Gleichzeitig wird die Regeneration gefördert. Dem Blähbauch wird vermieden und Schäden, die medikamentenbedingt auftreten, werden ebenfalls behandelt. Unterstützung der Entfiftungsfunktion und Förderung des Alkoholabbaus sind ebenfalls wihtige Merkmale.
Der Magen und DarmBei Reizdarm und Reizmagen als Tinktur (Iberogast). Weitere Zutaten können sein: Kamillenblüten, Kümmel, Melisse, Pfefferminze, Süssholz, bittere Schleifenblume und Schöllkraut. Schützt vor Darmkrebs und in Verbindung mit Silibinin leitet es eine Art Selbstmordprozess des Candida albicans (Hefepilz, der unter bestimmten Bedingungen, Krankheiten auslöst) ein.
HautkrebsWirkt gegen oxidativen Stress, Hauptursache für Hautkrebs. Die zusätzliche Einnahem vo Silymarin verstärkt hier den Hautschutz.
ProstatakrebsSilymarin hemmt hier das Wachstum der Krebszellen.
HerzkreislaufsystemSenkt die ADMA-Werte, welche schädlich für die Gefässfunktion sein können.
DiabetesTyp-2-Diabetes wird verbessert, Reduzierung der Entzündungswerte. Anstieg der Antioxidantien.
Das ImmunsystemStimulation des Interferon-gamma, was das Abwehrsystem des Immmunsystem stimuliert. Bekämpft Viren und besitzt eine Anti-Tumor-Eigenschaft.

Wie dosiert man Milk Thistle?

Die wirksame Tagesdosis liegt bei etwa 200mg - 400mg Silymarin. Man sollte von Präparat zu Präparat darauf achten, wie die Dosierung dort verzeichnet sind. Hier ein paar Dosierempfehlungen:

  • Bei Leberschäden durch Drogen oder andere Giftstoffe nimmt man bis 800mg Silymarin aufgeteilt in drei bis vier Dosen über mindestens 2 bis zu 5 Wochen hinweg. Nimmt man kleinere Dosen von z. B. dreimal täglich 70 mg Silymarin, dann kann man die Mariendistel auch bis zu 12 Monate lang nehmen.
  • Bei akuter Virushepatitis nimmt man täglich bis zu 800mg Silymarin aufgeteilt in drei oder mehr Dosen pro Tag über drei Wochen hinweg.
  • Bei einer Leberzirrhose und anderen chronischen Lebererkrankungen nimmt man 160mg bis 800mg Silymarin – aufgeteilt in 2 bis 3 Dosen bis zu zwei Jahre lang.
  • Bei einer Vergiftung mit dem grünen Knollenblätterpilz wird Silibinin sofort injiziert – und zwar gleich am ersten Tag der Vergiftung alle 6 Stunden.
  • Bei hohem Cholesterinspiegel nimmt man 200mg bis 600mg Silymarin aufgeteilt in drei Dosen über einen Zeitraum von 4 Monaten.
  • Bei Diabetes Typ 2 nimmt man ein- bis dreimal täglich jeweils 200mg bis 230mg Silymarin – vier Wochen bis 12 Monate lang (begleitend zur herkömmlichen Therapie).
  • Bei diabetischer Nierenerkrankungen können dreimal täglich je 140mg Silymarin genommen werden – und zwar drei Monate lang.
  • Bei allergischen Symptomen der Atemwege oder auch einfach nur, wenn man die Mariendistel als Antioxidans einnehmen will, nimmt man vier Wochen lang dreimal täglich jeweils 140mg Silymarin.
  • Bei Arthrose nimmt man 8 Wochen lang zweimal täglich 150mg.
  • Kinder und Teenager können bei Vergiftungen durch z. B. Drogen oder Medikamente begleitend zur schulmedizinischen Therapie auch die Mariendistel erhalten, z. B. über vier Wochen hinweg. Die Dosierung kann – je nach Empfehlung des Arztes – bei 80mg bis 320mg Silibinin pro Tag liegen.
Milk Thistle - Schutz für die Leber Auch als Mariendistel bekannt, liegt der Ursprung dieses Lebertherapeutikum in warmen Ländern mit nährstoffreihen Boden. Das Entdecken der heilenden Kraft... mehr erfahren »
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Milk Thistle - Schutz für die Leber

Auch als Mariendistelbekannt, liegt der Ursprung dieses Lebertherapeutikum in warmen Ländern mit nährstoffreihen Boden. Das Entdecken der heilenden Kraft dieses Krauts geht auf den Arzt Rademacher zurück, der diese 1848 erkannte. Die Leber ist das Schlüsselorgan, wenn es um den Verdauungsstoffwechsel geht. In erster Linie ist sie für den Abbau von Alkohol, Schadstoffen, Medikamenten und Nahrungsmittelzusätzen. Daher ist es wichtig die Leber zu schützen, da diese ein begehrtes Angriffziel von freien Radikalen ist, welche die Zellwände zerstören können. Im schlimmsten Fall erliegt man einer Leberzirrose, was auch umliegende Organe in Mitleidenschaft ziehen kann. Die Einnahme von Naturheilkräutern ist dann ein gängiges Mittel.

Welche Wirkungsbereiche hat Milk Thistle?

Folgende Tabelle soll aufshlussreich darlegen, welche Bereiche durch Mariendistel positiv beeinflusst werden können.

Auschließlich die Mariendistelsamen sind wirkungsvoll. Erste Untersuchungen stammen bereits aus dem 18. Jahrhundert und im 19. Jahrhundert kamen Hinweise ans Licht, dass auch bei Gallen- und Milzbeschwerden Mariendistel helfen soll. Seit dem ist es das am weitesten untersuchte Heilmittel für die Leber und Co.
WirkungsbereichEigenschaften/Wirkung
Die GalleMariendistel gilt hier als Cholagogum. Das soll heißen, dass es sowohl choleretisch (fördert die Gallenbindung des jeweiligen Stoff in der Leber) als auch cholekinetisch (Anregung der Gallenblasenentleerung) wirkt. Mit Curcumin kann in dem Fall die Wirkung verstärkt werden.
Die LeberDurch Silymarin wird die Lipidstruktur der Leberzellenmembran stabilisiert. Das Eindringen von giftigen Stoffen, die der Leber schaden, wird somit verhindert. Gleichzeitig wird die Regeneration gefördert. Dem Blähbauch wird vermieden und Schäden, die medikamentenbedingt auftreten, werden ebenfalls behandelt. Unterstützung der Entfiftungsfunktion und Förderung des Alkoholabbaus sind ebenfalls wihtige Merkmale.
Der Magen und DarmBei Reizdarm und Reizmagen als Tinktur (Iberogast). Weitere Zutaten können sein: Kamillenblüten, Kümmel, Melisse, Pfefferminze, Süssholz, bittere Schleifenblume und Schöllkraut. Schützt vor Darmkrebs und in Verbindung mit Silibinin leitet es eine Art Selbstmordprozess des Candida albicans (Hefepilz, der unter bestimmten Bedingungen, Krankheiten auslöst) ein.
HautkrebsWirkt gegen oxidativen Stress, Hauptursache für Hautkrebs. Die zusätzliche Einnahem vo Silymarin verstärkt hier den Hautschutz.
ProstatakrebsSilymarin hemmt hier das Wachstum der Krebszellen.
HerzkreislaufsystemSenkt die ADMA-Werte, welche schädlich für die Gefässfunktion sein können.
DiabetesTyp-2-Diabetes wird verbessert, Reduzierung der Entzündungswerte. Anstieg der Antioxidantien.
Das ImmunsystemStimulation des Interferon-gamma, was das Abwehrsystem des Immmunsystem stimuliert. Bekämpft Viren und besitzt eine Anti-Tumor-Eigenschaft.

Wie dosiert man Milk Thistle?

Die wirksame Tagesdosis liegt bei etwa 200mg - 400mg Silymarin. Man sollte von Präparat zu Präparat darauf achten, wie die Dosierung dort verzeichnet sind. Hier ein paar Dosierempfehlungen:

  • Bei Leberschäden durch Drogen oder andere Giftstoffe nimmt man bis 800mg Silymarin aufgeteilt in drei bis vier Dosen über mindestens 2 bis zu 5 Wochen hinweg. Nimmt man kleinere Dosen von z. B. dreimal täglich 70 mg Silymarin, dann kann man die Mariendistel auch bis zu 12 Monate lang nehmen.
  • Bei akuter Virushepatitis nimmt man täglich bis zu 800mg Silymarin aufgeteilt in drei oder mehr Dosen pro Tag über drei Wochen hinweg.
  • Bei einer Leberzirrhose und anderen chronischen Lebererkrankungen nimmt man 160mg bis 800mg Silymarin – aufgeteilt in 2 bis 3 Dosen bis zu zwei Jahre lang.
  • Bei einer Vergiftung mit dem grünen Knollenblätterpilz wird Silibinin sofort injiziert – und zwar gleich am ersten Tag der Vergiftung alle 6 Stunden.
  • Bei hohem Cholesterinspiegel nimmt man 200mg bis 600mg Silymarin aufgeteilt in drei Dosen über einen Zeitraum von 4 Monaten.
  • Bei Diabetes Typ 2 nimmt man ein- bis dreimal täglich jeweils 200mg bis 230mg Silymarin – vier Wochen bis 12 Monate lang (begleitend zur herkömmlichen Therapie).
  • Bei diabetischer Nierenerkrankungen können dreimal täglich je 140mg Silymarin genommen werden – und zwar drei Monate lang.
  • Bei allergischen Symptomen der Atemwege oder auch einfach nur, wenn man die Mariendistel als Antioxidans einnehmen will, nimmt man vier Wochen lang dreimal täglich jeweils 140mg Silymarin.
  • Bei Arthrose nimmt man 8 Wochen lang zweimal täglich 150mg.
  • Kinder und Teenager können bei Vergiftungen durch z. B. Drogen oder Medikamente begleitend zur schulmedizinischen Therapie auch die Mariendistel erhalten, z. B. über vier Wochen hinweg. Die Dosierung kann – je nach Empfehlung des Arztes – bei 80mg bis 320mg Silibinin pro Tag liegen.
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