Was ist Asparaginsäure?

Die Asparaginsäure, Asp oder auch D, ist eine nicht-essentielle Aminosäure, die wir selber synthetisieren können. Meist liegt sie "deprotoniert" vor, was soviel heißt, dass die Protonen durch die Säure-Base-Reaktion abgespalten wurden und wird deshalb auch als Aspartat bezeichnet.

Wo kommt Asparaginsäure vor?

Die Aminosäure kommt in Hülsenfrüchten und Spargel sowie in Fisch und Fleisch vor. Da unser Körper Asparaginsäure selber herstellen kann, ist ein Mangel im Regelfall auszuschließen. Lediglich, wenn der Organismus über längere Zeit insgesamt zu wenige Aminosäuren aufnimmt, kann es zu ernstnehmenden gesundheitlichen Folgen kommen.

Wie wirkt Asparaginsäure im Körper?

Aspartat wirkt als Neurotransmitter, der im Zentralnervensystem Informationen von einer Zelle zur anderen weitergibt.
Gemeinsam mit der Glutaminsäure, bei der es sich ebenfalls um eine Aminosäure handelt, zählt die Asparaginsäure damit zu einer der häufigsten Botenstoffe des Gehirns. Allerdings ist ihre Wirkung als Botenstoff nicht ganz so stark wie die der Glutaminsäure.
Asparaginsäure ist darüber hinaus am Harnstoffzyklus beteiligt. Hierbei werden stickstoffhaltige Abbauprodukte in den ungiftigen Harnstoff umgewandelt, der dann über die Nieren ausgeschieden werden kann. Hierdurch sorgt Asparaginsäure für die Entgiftung des Körpers.

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Was ist Asparaginsäure?

Die Asparaginsäure, Asp oder auch D, ist eine nicht-essentielle Aminosäure, die wir selber synthetisieren können. Meist liegt sie "deprotoniert" vor, was soviel heißt, dass die Protonen durch die Säure-Base-Reaktion abgespalten wurden und wird deshalb auch als Aspartat bezeichnet.

Wo kommt Asparaginsäure vor?

Die Aminosäure kommt in Hülsenfrüchten und Spargel sowie in Fisch und Fleisch vor. Da unser Körper Asparaginsäure selber herstellen kann, ist ein Mangel im Regelfall auszuschließen. Lediglich, wenn der Organismus über längere Zeit insgesamt zu wenige Aminosäuren aufnimmt, kann es zu ernstnehmenden gesundheitlichen Folgen kommen.

Wie wirkt Asparaginsäure im Körper?

Aspartat wirkt als Neurotransmitter, der im Zentralnervensystem Informationen von einer Zelle zur anderen weitergibt.
Gemeinsam mit der Glutaminsäure, bei der es sich ebenfalls um eine Aminosäure handelt, zählt die Asparaginsäure damit zu einer der häufigsten Botenstoffe des Gehirns. Allerdings ist ihre Wirkung als Botenstoff nicht ganz so stark wie die der Glutaminsäure.
Asparaginsäure ist darüber hinaus am Harnstoffzyklus beteiligt. Hierbei werden stickstoffhaltige Abbauprodukte in den ungiftigen Harnstoff umgewandelt, der dann über die Nieren ausgeschieden werden kann. Hierdurch sorgt Asparaginsäure für die Entgiftung des Körpers.

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